Na? erkennst du dich wieder? Die 7 Yoga-Typen

Als eine Yogalehrendende nun schon über 20 Jahren wurde ich konfrontiert mit dem unterschiedlichen Yoga-Aspiranten-Typus .
Wie ist dein Ausdrucks-Status auf der Yogamatte?
Es gibt ihn, den Yogi/die Yogini.

  • Der Quassel-Yogi   Er hat hi- und da sein Befindungs-Statement abzugeben, und das unvermittelt. Ob es Schmerzen in der Wade sind oder ein Krampf im große Zeh, oder er sagt einfach nur oh-oder “shit, das auch  noch!”. Er braucht das für sein Geltungsbewußtsein. Typ: Teamleiter, erfolgreich.
  • Der laute Stöhn-Yogi   Er hört sich an, als hätte er gerade den Punkt O zu erreichen, wie in der Restaurantszene von “Harry and Sally”. Direkt auf der Matte. Stöhnen hat bei ihm etwas mit Leistungsbringung zu tun.
  • Schwitzender Yogi   hinterläßt Pfützen von Schweiß, sowohl auf der Matte, als auch auf dem ganzen Boden. Unbewußt vom Typ her, sonst würde er vorher an ein eigenes Handtuch gedacht haben.
  • Intensiv-bis-zum-Limit-Yogi   charakterisiert sich in der Praxis, indem er über sein Limit geht und nicht gewohnt ist, in den Körper hineinzuspüren. Sie neigen dazu, sich selbst zu verletzen. Von denen gibt es viele
  • Super-Zen Yogi  Sie ruhen in sich bei jeder Übung, akzeptieren alles, sind mit geschlossenen Augen wach mit sich und den anderen im Yogaspace. (meine absoluten Lieblinge).
  • Ehrgeiziger egozentrischer Yogi   Für sie ist Yoga wie ein Wettkampf auf der Yogamatte, den es zu gewinnen gilt. Er schaut immer nach rechts und links und um sich herum. Und in den Spiegel! Sie wollen immer besser sein, als sie in Wirklichkeit sind. Sie verheddern sich gerne in der Yogamatte.
  • In-Dankbarkeit-verbundener Yogi   Sie sind mit ALLEM verbunden, ihre Praxis ist im Fluß mit jedem Moment, sie sind geistig connected, als gäbe es eine sprudelnde Quelle, mit der sie verbunden sind. Jede Übung wird mit einer Leichtigkeit praktiziert, und sie scheinen in einer göttlichen Harmonie zu schwelgen. Super-zentriert. Von denen kann man noch was lernen.